Am 13. Oktober 2026 besuchten die Schülerinnen und Schüler der 2 Mint B gemeinsam mit Frau FL Rebler und Frau FL Birg-Khalife die aktuelle Show der “Science Busters for kids” im Z 2000 in Stockerau. Dort erwartete sie ein Einblick in die Welt der Wissenschaft, angeleitet von dem Molekularbiologen Martin Moder und dem Kabarettisten Martin Puntigam. Mit viel Spaß und Charme präsentierten die Moderatoren diverse Experimente und sorgten für anschauliche und lustige Aha-Momente. Was passiert, wenn man eine Rose in Stickstoff eintaucht? Wie zerbrösle ich ein Frankfurter Würstchen? Warum schützen bestimmte Bestandteile von Windeln vor Verbrennungen? Was haben Drachen gefressen, damit sie Feuer speien konnten? Mit viel Humor wurden diese Fragen beantwortet. Unter dem Motto “Wer nichts weiß, muss alles glauben” brachten die Moderatoren die Kindermenge zum Staunen und sorgten somit für einen unvergesslichen Vormittag!
Feedback der Kinder:
“Für mich waren die Science Busters toll, mir hat am besten der Teil mit dem Stickstoff gefallen. Ich würde der Vorführung eine 10/10 geben. Außerdem waren sehr lustige Experimente zu sehen. Ich würde gerne nochmal hingehen!” (Ana)
“Mir haben die Science Busters sehr gut gefallen. Das mit der Rakete war das Beste. Die Rakete war eine Flasche mit -200 Grad kaltem Stickstoff gefüllt, die haben sie dann in eine Röhre gegeben und dann ist die Flasche ganz weit geflogen.” (Maksymilian)
“Mir hat es gut gefallen, weil sie viel mit Feuer gearbeitet haben. Als er die Flammen direkt auf seinem Arm hatte, hat mir besonders gut gefallen. Es war sehr lustig.” (Hakim)
“Es war sehr lustig, die Experimente haben mir sehr gut gefallen. Ich habe sehr viel Neues über Feuer und Stickstoff gelernt.” (Marco)
“Mir hat bei den Science Busters am besten gefallen, als sie die Windel aufgeschnitten haben und das Pulver herauskam. Das Pulver haben sie dann in einer Box mit Wasser gemischt und dann auf die Hand gegeben. Mit einem Bunsenbrenner haben sie dann das schwabbelige Zeug auf der Hand erhitzt und es hat nicht weh getan.” (Dani)
