Im Gottesdienst in der Fastenzeit zeigten die Schülerinnen und Schüler der 2a im anschaulichen Bibliodrama zum Leiden und Sterben Jesu nach Johannes ganz deutlich, wie groß Gottes Liebe ist.
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Stockerau
Im Gottesdienst in der Fastenzeit zeigten die Schülerinnen und Schüler der 2a im anschaulichen Bibliodrama zum Leiden und Sterben Jesu nach Johannes ganz deutlich, wie groß Gottes Liebe ist.
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Letzte Woche fand bereits zum vierten Mal in unserer Schule ein sogenannter Masterkurs statt. Eine Woche lang stand für alle Schülerinnen und Schüler der 2., 3. und 4. Klassen, die im Herbst eine weiterführende höhere Schule besuchen wollen, ausschließlich Deutsch, Englisch, Mathematik und Physik auf dem Stundenplan.
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Heuer wurden mehr als 50 Schüler der 4. Klassen von Native Speaker Lehrern betreut. In der Woche vor den Semesterferien fand die totale englische Inputwoche statt – jeden Tag 6 Stunden Englisch mit Lehrern aus den USA (Alabama und Texas) und England (Liverpool).
Da die jungen Native Speaker nur Englisch sprachen, mussten sich die Schüler der 4abc ausschließlich auf Englisch mit den Lehrern verständigen. Für Notfälle standen natürlich die Lehrer der Informatikmittelschule zur Verfügung.
Am letzten Englisch-Tag fand auch eine allgemeine Aufführung statt, Sketches and Songs standen auf dem Programm, dem auch zahlreiche Eltern und Großeltern beiwohnten.
Parallel dazu gab es für die Schüler, die nicht das Native Speaker Programm gebucht hatten, ein von den Lehrern unserer Schule gestaltetes Programm. Zentral war dabei das Buch „Wunder“ von Raquel J. Palacio. Dieses wurde gelesen und ausführlich besprochen. Angeblich begaben sich daraufhin einige Schüler am Nachmittag ins Kino, um sich freiwillig die gleichnamige Literaturverfilmung mit Julia Roberts anzusehen .
Fotos: Markus Widy
Die Schülerinnen und Schüler der Info-MS haben die große Freude in unsere Mitte geholt. Diese Freude über Gott, der in uns zu Weihnachten immer wieder Mensch wird, haben wir in unserer Hl. Messe vor Weihnachten geteilt.
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Ein Hartholzbrett ablängen, nach einer Schablone durchbohren, das Kantholz – ebenfalls aus Hartholz – auf geeignete Länge und möglichst plan sägen. Alles ordentlich schleifen, vorbohren. Mit Senkkopfschrauben und dem passenden Kreuzschlitzschraubendreher montieren. Den Baumumriss mittels Schablone auf das Sperrholzbrett übertragen, mit der Laubsäge ausschneiden, schleifen, bemalen, lackieren. Den Christbaumbehang per Schablone aus Filz ausschneiden, mit der Nähmaschine im Kreuzstich zusammennähen, mit Watte füllen und einem Aufhänger versehen …. klingt nach einer Menge zu tun? Ja, ist es auch, fragt einmal die Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen!
Hoffentlich werden alle Weihnachtsdeko – Werkstücke rechtzeitig vor Weihnachten fertig… Aber einige haben es schon geschafft und präsentieren hier stolz ihre Werkstücke!
3b: Veronika Leser, Michaela Neruda
3a: Dagmar Ungrad, Astrid Weitzenböck
Der Advent ist die Zeit der Dunkelheit, des Wartens und des Hoffens.
Wir warten auf die Geburt des Messias, der sein Licht, seine Liebe bringt und uns lebendig macht.
Die Schüler und Schülerinnen der Informatik-Mittelschule waren mit Herz und Seele am Feiern der Adventkranzsegnung.
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Große Freude hatten heute die Schülerinnen und Schüler der 1a. Die meisten Tablets sind einsatzbereit und es wurde mit Stift und Tablet kreativ-digital gearbeitet. Das nächste Schwerpunktsmodul findet im Dezember statt. Hardware, Gefahren des Internets und Tipps&Tricks für das Arbeiten mit dem Tablet stehen im Vordergrund. Bilder gibt’s unter “Read more”.




Am Freitag, 21.10.2017 zog es die Kinder in die herbstliche Au, denn bevor die Blätter gänzlich von den Bäumen fallen, müssen die Blätter noch gesammelt werden. Denn im Frühjahr stehen die Waldjugendspiele vor der Tür und dort wollen die Kinder beweisen, was sie über den Wald wissen und gelernt haben.
Was wir gemeinsam mit Frau Fachlehrer Ungrad lernten, kann man sich in der Fotogalerie genauer ansehen.
Die Kinder der 2bi unternahmen gestern einen Ausflug in die Urgeschichte, genauer gesagt ins Urgeschichtemuseum nach Asparn an der Zaya.
Gleich zu Beginn wurden wir von einem Mammut in Lebensgröße begrüßt und kurz danach Begann die zweistündige Führung durch das Gelände im Freien. Wir konnten uns originalgetreue Wohn- und Wirtschaftshäuser aus der Steinzeit bis hin zur Eisenzeit ansehen. Auch die Werkzeuge, die die ersten Menschen entwickelten, konnten die Kinder ansehen und teilweise sogar ausprobieren. Manche haben es sogar geschafft, mit dem Feuerstein Funken zu erzeugen und mit dem “Steinzeit-Telefon” Lärm zu erzeugen.
Das Highlight war jedoch die Mammutjagd, bei der die Kinder versuchten, mit einem Speer ein Mammut – das Gott sei Dank nur aus Stroh war – zu treffen. Manchen ist dies sogar gelungen!
Danach gab es noch selbst gebackenes Brot und eine dreiviertel Stunde auf dem Spielplatz, bevor sich alle wieder auf den Weg nach Hause machten!