
Ja, der Salzburger Schnürlregen…er ist keine haltlose Erfindung, sondern evidenzbasiert. Bei 11° Celsius und Regen ging es mit dem Bus nach Salzburg. Am Vormittag gab es ein fix geplantes Erlebnis: Die Wasserspiele in Hellbrunn. Ausgerechnet! Wasserspiele bei strömenden Regen sind nur beschränkt lustig. Die Museumspädagogin machte wirklich das Beste aus der Sache, wir erfuhren eine Menge über Erzbischof Markus Sittikus und seine Zeit, Riesenstöre, Einhörner und kulinarische Luxusimporte aus dem fernen Asien. Unsere Lunchpakete konnten wir immerhin in einem trockenen und warm geheizten Raum verzehren.
Dann fuhren wir mit Linienbussen zurück in die Innenstadt, schauten uns noch immer im Regen den Dom und die Festung von außen an und nahmen die Getreidegasse in näheren Augenschein. Zum (wieder trockenen und warmen) Abschluss ging es in das Haus der Natur, wirklich sehr empfehlenswert! Modern, interessant und interaktiv, ein schöner Abschluss für den Stadtbesuch.
Im leider ziemlich vollen Bus ging es wieder zurück nach St. Gilgen und zum Abendessen (Pizza und Eis!), gefolgt von einem Abend für Gesellschaftsspiele, wo die Schüler:innen höchst unterschiedliche Konzentrationsspannen an den Tag legten. Daumen halten für besseres Wetter morgen!


