Das Landgut Cobenzl ist eine sehr gepflegte Anlage mit einigen Tiergehegen. Dort hatten die Schülerinnen und Schüler der 2Epower die Möglichkeit Hasen, Schweine, Kühe, Ziegen u.v.m. hautnah zu erleben. Sie konnten sowohl die Tiere füttern, als auch streicheln.
Die Aktion „Natur im Garten“ des Landes Niederösterreich ist ja wohlbekannt. Immer wieder gibt es in diesem Rahmen auch Schulaktionen, heuer etwa eine Nistkasten – Aktion.
Direkt vor dem Haupteingang unserer Schule in der Schulgasse gibt es eine lange Mauer, deren Wandbemalung mittlerweile schon in die Jahre gekommen ist.
Nicht ganz freiwillig, da unser Werkraum zur Zeit wegen des Volksschulumbaus nicht benützbar ist, verbrachte die 1ePower ihre vorletzte Werkstunde im Grünen.
Ikea schau her: hier wurden Sessel geschaffen, die im schwedischen Sortiment noch fehlen! Die Schülerinnen und Schüler der 4bi bauten unter der Ägide ihrer Werklehrerinnen Michaela Neruda und Michaela Klackl alte Sessel mit Hilfe von Karton, Papiermaschee, Leim und Lack zu wahren Kunstwerken um. Zu besichtigen bei uns im Schulhaus!
Der Ruf der Wildnis ereilte nun auch die 2ePower, was zwar nicht – wie bei Jack London – zu literarischen Ergebnissen führte, sehr wohl aber zu einem freudvollen Umgang mit biologischem Wissen. Die Klasse machte sich an einem makellosen Schönwettertag gemeinsam mit ihrer Klassen Vorständin Gerda Klingler und der Lehrerin für Biologie und Umweltkunde, Dagmar Ungrad auf den Weg in die Stockerauer Au zur Waldschule.
Natur mit allen Sinnen zu erfassen war ein wichtiger Punkt dieses Vormittages im Grünen. Gemeinsam versuchten wir, Stoffschwerpunkte des BU Stoffes der 2. Klasse nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch umsetzen und erfahren zu können. Spiele mit Tasten und Spüren, Suchaufträge für Pflanzen und die Arbeit mit der Becherlupe standen im Mittelpunkt.
Als Abschluss bekam auch die 2ePower den Auftrag, in Gruppen schwimmtüchtige Boote zu bauen, was sie bravourös erledigte!
Wer ist Antoni? Nun, Antoni van Leeuwenhoek hat im ausgehenden 17. Jahrhundert das Mikroskop weiterentwickelt und verbessert und damit Einzeller wie Bakterien und Protozoen entdeckt.
Ein großer Vorteil des Schulstandortes Stockerau ist auch auf alle Fälle die Waldschule in der Stockerauer Au. Dinge, die theoretisch etwa im Biologieunterricht besprochen wurden, können hier in der Au praktisch erfahren und somit auch im wahrsten Sinne des Wortes „begriffen“ werden.